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Kurt Russell
  Geboren am 17. März 1951 in Springfield, Massachusetts, USA


Darsteller, Autor, Produzent


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2007   Death Proof - Todsicher (Grindhouse - Death Proof)
2006   Poseidon (Poseidon)
2005   Dreamer - Ein Traum wird wahr (Dreamer)
2004   Miracle - Das Wunder von Lake Placid (Miracle)
2002   Dark Blue (Dark Blue)
2001   Vanilla Sky (Vanilla Sky)
2001   Crime is King (3000 Miles to Graceland)
1997   Breakdown (Breakdown)
1996   Einsame Entscheidung (Executive Decision)
1994   Stargate (Stargate)
1993   Tombstone (Tombstone)
1991   Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen (Backdraft)
1989   Tango und Cash (Tango and Cash)
1988   Tequila Sunrise - Eine gefährliche Mischung (Tequila Sunrise)
1986   Big Trouble in Little China (Big Trouble in Little China)
1983   Silkwood (Silkwood)
1982   Das Ding aus einer anderen Welt (Thing, The)
1981   Die Klapperschlange (Escape from New York)
1980   Mit einem Bein im Kittchen (Used Cars)

Biographie:
2006 war Kurt Russell neben Dakota Fanning in dem Familienfilm „Dreamer: Inspired by a True Story“ (Dreamer – Ein Traum wird wahr) zu sehen. 2004 spielte Russell den Trainer Herb Brooks in der authentischen Geschichte „Miracle“ (Miracle – Das Wunder von Lake Placid), die nachzeichnet, wie das amerikanische Eishockey-Außenseiterteam bei den Olympischen Winterspielen 1980 die Goldmedaille gewann. Weitere aktuelle Filme: „Sky High“ (Sky High – Diese Schule hebt ab!) mit Kelly Preston; Ron Sheltons „Dark Blue“ (Dark Blue); Cameron Crowes „Vanilla Sky“ (Vanilla Sky) mit Tom Cruise; und „3,000 Miles to Graceland“ (Crime is King) mit Kevin Costner.

Sein Kinodebüt gab Russell als Zehnjähriger: In „It Happened at the World’s Fair“ (Ob blond, ob braun) durfte er Elvis Presley, den Russell später in John Carpenters biografischem Film darstellen sollte, als trotziger Lausbub gegen das Schienbein treten. In zehn erfolgreichen Disney-Familienkomödien etablierte sich Russell als Kinderstar. Dazu zählen „Follow Me Boys!“ (Vierzig Draufgänger), „The Computer Wore Tennis Shoes“ (Superhirn in Tennisschuhen), „The Barefoot Executive“ (Der barfüßige Generaldirektor) und „The Strongest Man in the World“ (Der Retorten-Goliath).

Mit seiner gefeierten „Elvis“-Darstellung (Emmy-Nominierung) gelang es ihm 1979, auch in Erwachsenen-Rollen akzeptiert zu werden, und unter Führung von Regisseur John Carpenter stieg Russell zu einem der erfolgreichsten Action-Stars der 80er- und 90er-Jahre auf. Gemeinsam drehten die beiden „Escape From New York“ (Die Klapperschlange), „The Thing“ (Das Ding aus einer anderen Welt), „Big Trouble in Little China“ (Big Trouble in Little China) und „Escape From L.A.“ (Flucht aus L.A.). Bei letzterem schrieb Russell auch am Drehbuch mit und fungierte als Co-Produzent.

Eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller erhielt Russell für seine Leistung in Mike Nichols’ authentischem Drama „Silkwood“ (Silkwood) neben Meryl Streep und Cher. Es folgten Jonathan Demmes „Swing Shift“ (Swing Shift – Liebe auf Zeit) mit Goldie Hawn; „The Mean Season“ (Das mörderische Paradies); „The Best of Times“ (Rocket Man) mit Robin Williams; Garry Marshalls „Overboard“ (Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser) ebenfalls mit Goldie Hawn; Robert Townes „Tequila Sunrise“ (Tequila Sunrise) mit Mel Gibson und Michelle Pfeiffer; „Tango & Cash“ (Tango & Cash); Ron Howards „Backdraft“ (Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen) mit Robert De Niro; Jonathan Kaplans „Unlawful Entry“ (Fatale Begierde); „Captain Ron“ (Captain Ron); „Tombstone“ (Tombstone); Roland Emmerichs „Stargate“ (Stargate); „Executive Decision“ (Einsame Entscheidung) mit Halle Berry; „Breakdown“ (Breakdown) und „Soldier“ (Space Force Soldier).