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Brendan Fraser
  Geboren am 03. Dezember 1968 in Indianapolis, Indiana, USA


Darsteller


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2008   Das Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers (Mummy: Tomb of the Dragon Emperor, The)
2008   Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Journey to the Center of the Earth)
2006   Journey to the End of the Night (Journey to the End of the Night)
2004   L.A. Crash (Crash)
2003   Looney Tunes: Back in Action (Looney Tunes: Back in Action)
2003   Dickie Roberts: Kinderstar (Dickie Roberts: Former Child Star)
2002   Der stille Amerikaner (Quiet American, The)
2001   Die Mumie kehrt zurück (Mummy Returns, The)
2001   Monkeybone (Monkeybone)
2000   Teuflisch (Bedazzled)
1999   Eve und der letzte Gentleman (Blast from the Past)
1997   George, der aus dem Dschungel kam (George of the Jungle)
1994   Airheads (Airheads)
1993   Twenty Bucks - Geld stinkt nicht, oder doch? (Twenty Bucks)
1992   Der Aussenseiter (School Ties)

Executive Producer:
2008   Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Journey to the Center of the Earth)

Biographie:
Brendan Fraser schlägt schon lange einen coolen Bogen von cleveren In-dependent-Filmen zu actiongeladenen Blockbustern und wieder zurück. Er erfreut sich begeisterter Kritiken für seine vielseitigen und starken Per-formances sowie für sein gutes Händchen bei der Auswahl von Rollen, die nachhaltig zum Nachdenken anregen.

Durch seine Rolle als Rick O’Connell etablierte er sich an den Kinokassen auch als begehrter Action-Held. Schon Regisseur Stephen Sommers Er-folgshit „Die Mumie“ (1999) war eine anspruchsvolle Weiterführung des Horrorklassikers aus dem Jahr 1932; Fraser spielte darin den in der fran-zösischen Fremdenlegion dienenden Amerikaner, der in eine britische Archäologie-Expedition verwickelt wird und sich mit den dadurch freige-setzten uralten Geheimnissen auseinandersetzen muss. 2001 nahm er er-neut unter der Regie von Sommers und an der Seite von Rachel Weisz diese Rolle auch in der Fortsetzung „Die Mumie kehrt zurück“ wieder auf. Die beiden ersten Teile haben bisher weltweit über 800 Millionen Dollar eingespielt. Zu seinen neueren Projekten gehören u.a. der Abenteuer-Fantasy-Familienfilm „Tintenherz“ mit Hellen Mirren, Paul Bettany, Jim Broadbend und Andy Serkis sowie „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ über einen Wissenschaftler, der nach seinem verschollenen Bruder sucht und am Mittelpunkt der Erde eine fantastische und gefährliche Welt entdeckt. Bei „Reise“ fungiert Fraser außerdem als ausführender Produzent.

Fraser war in einer ganzen Reihe der erfolgreichsten Independent-Filme der letzten zehn Jahre zu sehen, darunter auch der in der Kategorie Bes-ter Film mit dem Oscar preisgekrönte „L.A. Crash“ unter der Regie von Paul Haggis, „Der stille Amerikaner“ von Phillip Noyce – basierend auf Graham Greenes gleichnamigen Thriller aus dem Jahr 1955 – und Bil Condons „Gods and Monsters“ mit Sir Ian McKellen und Lynn Redgrave. Zu seinen weiteren Filmen gehören auch der Kinohit „George – Der aus dem Dschungel kam“, Harold Ramis’ „Teuflisch“ mit Elizabeth Hurley und Frances O’Connor, Henry Selicks „Monkeybone“, Hugh Wilsons „Eve und der letzte Gentleman“ mit Alicia Silverstone, Christopher Walken und Sissy Spacek sowie „Dudley Do“ mit Sarah Jessica Parker und Alfred Molina. Bemerkenswert war auch seine Darstellung in Richard Benjamins „Mrs. Winterbourne“ an der Seite von Shirley MacLaine sowie seine Rollen in Ley Mayfields „Steinzeit Junior“, Robert Mandels „Der Außenseiter“, Alek Keshishians „Ein Genialer Freak“, Michael Lehmanns „Airheads“, Michael Ritchies „Der Scout“ sowie seine Performance in dem TV-Movie „The Twilight of the Golds“.

Auch am Theater stand er in etlichen Rollen auf der Bühne, darunter 2001 am Lyric Theatre an der Shaftesbury Avenue sowie am Londoner Westend in einer Inszenierung von Tennessee Williams „Cat on a Hot Tin Roof“ unter der Regie des Tony-preisgekrönten Anthony Page; Fraser spielte Brick an der Seite von Frances O’Connor als Maggie Pollitt. Für seine Darstellung als nervöser Schriftsteller in John Patrick Shanleys „Four Dogs and a Bone“ am Geffen Playhouse bekam Fraser ebenfalls hervorragende Kritiken; er spielte hier an der Seite von Martin Short, Parker Posey und Elizabeth Perkins unter der Regie von Lawrence Kasdan.

Brendan Fraser kam in Indianapolis zur Welt und ist in Europa und Kanada aufgewachsen; schon mit 12 Jahren widmete er sich der Schauspielerei und besuchte das Theater, während er mit seiner Familie in London lebte. In Toronto besuchte er das Upper Canada College und machte seinen Abschluss im Fach Schauspiel am Actors Conservatory des Cornish College of the Arts in Seattle. Zurzeit lebt er in Conncecticut.