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Alfred Molina
  Geboren am 24. Mai 1953 in London, England


Darsteller


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2009   Der rosarote Panther 2 (Pink Panther 2)
2006   The Da Vinci Code - Sakrileg (Da Vinci Code, The)
2004   Spider-Man 2 (Spider-Man 2)
2003   Identität (Identity)
2003   Luther (Luther)
2003   Coffee and Cigarettes (Coffee and Cigarettes)
2002   Mein Leben ohne Mich (My Life Without Me)
2002   Frida (Frida)
2002   Grabgeflüster (Plots with a View)
2000   Chocolat (Chocolat)
1999   Magnolia (Magnolia)
1997   Boogie Nights (Boogie Nights)
1997   Agent Null Null Nix (Man who knew too little, The)
1994   Maverick (Maverick)
1991   Nicht ohne meine Tochter (Not Without My Daughter)
1985   Der Tag des Falken (Ladyhawke)
1981   Jäger des verlorenen Schatzes (Raiders of the Lost Ark)

Biographie:
Der vielseitige ALFRED MOLINA hat mehr als fünzig Kino-, Fernseh- und Theaterproduktionen vorzuweisen. Als Bösewicht „Doc Ock“ in Spider-Man 2 (Spider-Man 2, 2004) erntete er grandiose Kritiken. Davor war er in Jim Jarmuschs Episodenfilm Coffee and Cigarettes (Coffee and Cigarettes, 2003) und der britischen Komödie Plots with a View (Grabgeflüster, 2002) an der Seite von Brenda Blethyn, Naomi Watts und Christopher Walken zu sehen. 2004 trat er ein ganzes Jahr lang als „Tevje“ in „Fiddler on the Roof“ am Broadway auf. Der Lohn: eine Tony-Nominierung. Kürzlich hat er für HBO die Shakespeare-Adaption „As You Like It“ abgedreht, in der er neben Kevin Kline und Bryce Dallas Howard eine Hauptrolle übernahm. Regie führte Kenneth Branagh. Chocolat-Regisseur Lasse Hallström verpflichtete Molina auch für seinen neuen Film The Hoax (The Hoax, 2006) mit Richard Gere.

Zu Molinas Glanzlichtern zählt Frida (Frida, 2002) mit Salma Hayek, Edward Norton, Geoffrey Rush und Ashley Judd. Seine Darstellung des Malers Diego Riviera brachte ihm eine Nominierung für den BAFTA als Bester Nebendarsteller ein sowie drei weitere von der Screen Actors Guild, der Chicago Film Critics Association und der Broadcast Critics Association. In Columbias Horrorthriller Identity (Identität, 2003) stellte er an der Seite von John Cusack, Ray Liotta und Amanda Peet erneut seine enorme Wandlungsfähigkeit unter Beweis.

Alfred Molina gab sein Kinodebüt mit einer kleinen Rolle in Raiders of the Lost Ark (Jäger des verlorenen Schatzes, 1981) und fiel erstmals als russischer Matrose in Letter to Brezhnev (Brief an Breshnew, 1985) auf. Der Durchbruch kam als Gary Oldmans tragischer Liebhaber in Stephen Frears’ Prick Up Your Ears (Prick Up Your Ears, 1987). Zehn Jahre später wurde sein grandioser Auftritt in Paul Thomas Andersons Boogie Nights (Boogie Nights, 1997) hervorgehoben. Immerhin gewann der Film einen Screen Actors Guild Award für die herausragende Leistung des Ensembles. Zu Molinas weiteren Filmen gehören Texas Rangers (Texas Rangers, 2001), Dudley Do-Right (Dudley Do-Right, 1999), The Imposters (The Imposters, 1998), Pete’s Meteor (Pete’s Meteor, 1998), Anna Karenina (Anna Karenina, 1997), Species (Species, 1995), The Perez Family (The Perez Family, 1995), Maverick (Maverick, 1994), Enchanted April (Verzauberter April, 1992) und Not Without My Daughter (Nicht ohne meine Tochter, 1991). Fürs Fernsehen wirkte Molina neben Sharon Lawrence und Betty White in der CBS-Komödie „Ladies Man“ mit, die er auch produzierte.

Sein Broadwaydebüt gab er 1998 in dem preisgekrönten Stück „Art“ neben Alan Alda und Victor Garber. Neben einer Tony-Nominierung wurde er mit dem Drama Desk Award geehrt, die Inszenierung wurde mit einem Outer Circle Critics Award für das Beste Ensemble prämiert. Für die Hauptrolle in der Off-Broadway-Produktion „Molly Sweeney“ erntete er einen Theatre World Award und eine Nominierung für den Drama Desk Award als Bester Newcomer. Am National Theatre trat er in „Die Nacht des Leguan“ und David Mamets „Speed the Plow“ auf, das ihm eine Nominierung für einen Olivier Award (Best Comedy Performance) einbrachte, und „Serious Money“ am Royal Court Theatre. Für seine Leistung in „Oklahoma“ am Palace wurde er erneut für einen Olivier Award vorgeschlagen.