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Jean Reno
  Geboren am 30. Juli 1948 in Casablanca, Marokko


Darsteller


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2009   Der rosarote Panther 2 (Pink Panther 2)
2006   Der Rosarote Panther (The Pink Panther)
2006   The Da Vinci Code - Sakrileg (Da Vinci Code, The)
2006   Flyboys - Helden der Lüfte (Flyboys)
2005   Das Imperium der Wölfe (L´empire des Loupes)
2005   Der Tiger und der Schnee (La Tigre e la Neve)
2004   Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse (Les rivières pourpres 2 - Les anges de l´apocalypse)
2003   Ruby & Quentin - Der Killer und die Klette (Tais-toi!)
2002   Rollerball (Rollerball)
2002   Jet Lag - Oder wo die Liebe hinfliegt (Décalage horaire)
2001   Just Visiting (Just Visiting)
2000   Die purpurnen Flüsse (Les rivières pourpres)
1996   Mission: Impossible (Mission: Impossible)
1995   Jenseits der Wolken (Al di là delle nuvole)
1988   Im Rausch der Tiefe (Le grand bleu)
1985   Subway (Subway)
1982   Die Spaziergängerin von Sans-Souci (La Passante du Sans-Souci)
1979   Die Liebe einer Frau (Clair de Femme)

Regie:
1959   Das Testament des Dr. Cordelier (Le Testament du Docteur Cordelier)

Autor:
1959   Das Testament des Dr. Cordelier (Le Testament du Docteur Cordelier)

Biographie:
Jean Reno ist einer der beliebtesten französischen Schauspieler, der sich in Amerika schnell wachsender Popularität erfreuen durfte, seit er Hauptrollen in Box Office-Erfolgen wie Brian DePalmas MISSION: IMPOSSIBLE („Mission: Impossible“, 1996), in Roland Emmerichs GODZILLA („Godzilla“, 1998), Luc Bessons LÈON („Lèon – Der Profi“, 1994) und John Frankenheimers RONIN („Ronin“, 1998) spielte.

Vor einigen Jahren berührte Reno die Zuschauer mit seinem sensiblen Porträt eines verliebten Star-Kochs, der Juliette Binoche in DÈCALAGE HORAIRE („Jet Lag oder Wo die Liebe hinfliegt“, 2002) aus dem Gleichgewicht bringt. Danach spielte er eine Hauptrolle in dem französischen Film L’EMPIRE DE LOUPS (2005), dessen Drehbuch auf dem Bestseller-Roman von Jean-Christophe Grange basiert. Der gleiche Autor hatte zuvor den Roman „Rivières Pourpes“ geschrieben, der ebenfalls mit Reno in der Hauptrolle verfilmt und ein großer Erfolg wurde: RIVIÉRES POURPES („Die purpurnen Flüsse“, 2000). Reno ist einer der beliebtesten und angesehensten Schauspieler Frankreichs. Er spielte gegenüber Gerard Depardieu in der Erfolgskomödie TAIS TOI! („Ruby Quentin – Der Killer & die Klette“, 2003) und in LES VISITEURS („Die Besucher“, 1993) gegenüber Christian Clavier. Der Film hatte damals das höchste Einspielergebnis in der französischen Kinogeschichte. Sein Nachfolger, LES VISITEURS II („Die Zeitritter“, 1998), brach ebenfalls Zuschauerrekorde. Jean Reno arbeitete äußerst erfolgreich mit dem gefeierten französischen Regisseur Luc Besson zusammen. Neben seiner Hauptrolle in LÈON spielte er in den Besson-Filmen LE DERNIER COMBAT („Der letzte Kampf“, 1983), SUBWAY („Subway“, 1985) mit Christophe Lambert und Isabelle Adjani, LE GRAND BLEU („Im Rausch der Tiefe“, 1988) mit Roseanna Arquette und in dem berühmten Thriller NIKITA („Nikita“, 1990) mit Anne Parillaud. Das Duo arbeitete auch bei WASABI („Wasabi – Ein Bulle in Japan“, 2001) zusammen, in dem Reno die Hauptrolle spielte. Demnächst kann man Reno in Roberto Benignis LA TIGRE E LA NEVE (2005) sowie in Tom Howards Verfilmung des Weltbestsellers THE DA VINCI CODE (2006) mit Tom Hanks und Audrey Tautou sehen.

Reno wurde in Casablanca als Sohn spanischer Eltern geboren und erfüllte sich seinen Traum, Schauspieler zu werden, nachdem er in Deutschland seinen Militärdienst geleistet hatte. Er ließ sich in Paris nieder und schloss sich einer reisenden Theatertruppe um Direktor Didier Flamand an, mit der er das ganze Land bereiste. Sein Kinodebüt hatte er in dem französischen Film CLAIRE DE FEMME („Die Liebe einer Frau“, 1979) von Costa Gavras. Zu seinen weiteren französischen Filmen gehören Francis Vebers LE JAGUAR (1996), Christian Le Jales LOULOU GRAFFITI (1991), Jean-Marie Poires L’OPERATION CORNED BEEF („Operation Corned Beef“, 1991), Eric Durets L’HOMME AU MASQUE D’OR („Dead Face – Fäuste der Gewalt“, 1990), Marco Ferreris I LOVE YOU (1986), Bertrand Bliers NOTRE HISTOIRE („Geschichte eines Lächelns“, 1984) sowie Jaques Monnets SIGNES EXTERIEURS DE RICHESSE (2003). Weitere amerikanische Filme Renos waren Paul Weilands FOR ROSEANNA („Rosanna’s Letzter Wille“, 1997), Lawrence Kasdans FRENCH KISS („French Kiss“, 1995) mit Kevin Kline und Meg Ryan sowie John McTiernans ROLLERBALL („Rollerball“, 2002).

Reno, der fließend Spanisch, Französisch, Italienisch, Englisch und Japanisch spricht, lebt abwechselnd in Südfrankreich, Korsika, New York und Los Angeles.