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Richard Jenkins
  Geboren am 02. Dezember 1953 in DeKalb, Illinois, USA


Darsteller


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2008   Stiefbrüder (Step Brothers)
2007   Operation: Kingdom (Kingdom, The)
2005   Wo die Liebe hinfällt (Rumour has it...)
2005   Dick und Jane - Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen (Fun with Dick and Jane)
2005   Kaltes Land (North Country)
2004   Darf ich Bitten? (Shall we Dance)
2004   I Heart Huckabees (I Heart Huckabees)
2003   The Core - Der innere Kern (Core, The)
2003   Ein unmöglicher Härtefall (Intolerable Cruelty)
2002   Spurwechsel (Changing Lanes)
2002   Schwere Jungs (Stealing Havard)
2001   Eine Nacht bei McCool´s (One Night at McCool´s)
2001   Ohne Worte (Say it isn´t so)
2001   The Man who wasn´t there (Man who wasn´t there, The)
2000   Ich, beide und sie (Me, Myself and Irene)
1999   Begegnung des Schicksals (Random Hearts)
1999   The Confession - Das Geständnis (Confession, The)
1999   Schnee, der auf Zedern fällt (Snow Falling on Cedars)
1994   Wolf (Wolf)
1993   Undercover Blues - Ein absolut cooles Trio (Undercover Blues)
1989   Blaze - Eine gefährliche Liebe (Blaze)
1989   Sea of Love - Melodie des Todes (Sea of Love)
1986   Hannah und ihre Schwestern (Hannah and Her Sisters)

Biographie:
Richard Jenkins umfangreiche Filmografie enthält eine beeindruckende Liste hochkarätiger Titel. Aktuell abgedreht hat er „Fun With Dick and Jane“ mit Jim Carrey und Tea Leoni. Derzeit ist er in Niki Caros „North Country“ (Kaltes Land) neben Charlize Theron zu sehen. Die Fernsehzuschauer kennen Jenkins aus der erfolgreichen HBO-Serie „Six Feet Under“ (Six Feet Under – Gestorben wird immer) als abgedrehten Nathaniel Fisher, der zwar tot ist, aber dennoch für alles einen guten Ratschlag parat hat. „Six Feet Under“ wurde 2002 von der Screen Actors Guild (Gewerkschaft der Filmschauspieler) in der Kategorie Hervorragende Ensembleleistung in einer dramatischen Serie nominiert.

Auf der Leinwand ist er in über 40 Spielfilmen und mehr als 20 TV-Filmen aufgetreten. Er spielte unter anderem in „Shall We Dance“ (Darf ich bitten?), „Cheaper by the Dozen“ (Im Dutzend billiger), in „Intolerable Cruelty“ (Ein (un)möglicher Härtefall) und „The Man Who Wasn’t There“ (The Man Who Wasn’t There) der Coen-Brüder, in „Say It Isn’t So“ (Ohne Worte), „Me, Myself and Irene“ (Ich beide & sie) und „There’s Something About Mary“ (Verrückt nach Mary) der Farrelly-Brüder, in Mike Nichols’ „What Planet Are You From?“ (Good Vibrations – Sex vom andern Stern) und „Wolf“ (Wolf – Das Tier im Manne), „One Night at McCool’s“ (Eine Nacht bei McCool’s), Sydney Pollacks „Random Hearts“ (Begegnung des Schicksals), „The Mod Squad“ (Mod Squad: Cops auf Zeit), Clint Eastwoods „Absolute Power“ (Absolute Power), „Flirting With Disaster“ (Flirting With Disaster), der ihm eine Nominierung für den Independent Spirit Award einbrachte, „The Indian in the Cupboard“ (Der Indianer im Küchenschrank), „It Could Happen to You“ (2 Mio. $ Trinkgeld), „How to Make an American Quilt“ (Ein amerikanischer Quilt), „Little Nikita“ (Little Nikita), „Sea of Love“ (Sea of Love – Melodie des Todes), Lawrence Kasdans „Silverado“ (Silverado) und Woody Allens „Hannah and Her Sisters“ (Hannah und ihre Schwestern).

Fernsehrollen übernahm er in den Filmen „The Sins of the Father“ (Die Sünden der Väter), „Into Thin Air“ (In eisigen Höhen – Sterben am Mount Everest), „The Boys Next Door“ und „And the Band Played On“ (… und das Leben geht weiter).

Jenkins stammt aus Dekalb/Illinois. Er lebt in Rhode Island, wo er in Providence vier Jahre lang künstlerischer Leiter der Trinity Square Repertory Company war.