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Tilda Swinton
  Geboren am 05. November 1960 in London, England


Darstellerin


Filmographie: (Auswahl)

Darstellerin:
2008   Julia (Julia)
2008   Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia (The Chronicles of Narnia: Prince Kaspian)
2007   Michael Clayton (Michael Clayton)
2005   Constantine (Constantine)
2005   Thumbsucker (Thumbsucker)
2005   Broken Flowers (Broken Flowers)
2005   Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe)
2003   Young Adam (Young Adam)
2003   The Statement (Statement, The)
2002   Teknolust (Teknolust)
2002   Adaption (Adaptation)
2001   Vanilla Sky (Vanilla Sky)
2001   The Deep End - Trügerische Stille (Deep End, The)
2000   The Beach (Beach, The)
1992   Orlando (Orlando)

Biographie:
Tilda Swinton ist eine in England geborene und in Cambridge ausgebildete Schauspielerin, die 1985 mit CARAVAGGIO („Caravaggio“) mit dem englischen Regisseur Derek Jarman Filme zu machen begann. Sie arbeitete über sieben Filme hinweg acht Jahre lang bis zu Jarmans Tod im Jahr 1994 mit ihm. Dazu gehören THE LAST OF ENGLAND (1988), THE GARDEN (1990), WAR REQUIEM (1989) und WITTGENSTEIN („Wittgenstein“, 1993). 1990 gewann Swinton eine Coppa Volpi beim Internationalen Filmfestival von Venedig für ihre Leistung in Jarmans Filmadaption EDWARD II. Zwei Jahre darauf kam sie erstmals zu internationalem Ruhm und erntete großes Kritikerlob für ihre herausragende Darstellung der androgynen und unsterblichen Titelfigur in Sally Potters ORLANDO („Orlando“, 1992).

Seither arbeitete Tilda Swinton in zwei Filmen von Lynn Hershman-Leeson, CONCEIVING ADA („Leidenschaftliche Berechnung“, 1997) und TEKNOLUST („Teknolust“, 2002), Susan Streitfelds FEMALE PERVERSIONS („Female Perversions“, 1996), Tim Roths THE WAR ZONE („The War Zone“, 1999) und Robert Lepages POSSIBLE WORLDS (2000). 2001 hatte sie eine Hauptrolle in THE DEEP END („Trügerische Stille“) für die Regisseure David Siegel und Scott McGeehee, die ihr weitere internationale Auszeichnungen einbrachte, darunter eine Nominierung für einen Golden Globe als Best Actress. Unlängst sah man Swinton in Spike Jonzes ADAPTATION („Adaption“, 2002), David Mackenzies gefeiertem Film noir YOUNG ADAM („Young Adam“, 2003) und THUMBSUCKER (2004) von Mike Mills. Zuletzt stand sie mit Keanu Reeves in CONSTANTINE („Constantine“, 2005) vor der Kamera und war mit Bill Murray in Jim Jarmuschs Cannes-Hit BROKEN FLOWERS („Broken Flowers“, 2005) zu sehen. Als Nächstes wird man Tilda Swinton in Bela Tarrs THAT MAN FROM LONDON (2006), Hillary Broughs STEPHANIE DALEY (2006) und, an der Seite von George Clooney, in Tony Gilroys MICHAEL CLAYTON (2006) sehen können.

Tilda Swinton lebt mit ihrem Ehemann John Byrne, sowie ihren beiden gemeinsamen Kindern Xavier und Honor etwa eine Stunde nördlich des schottischen Ortes Iverness. In ihrer Kindheit ging Tilda sogar zusammen mit Prinzessin Diana in die gleiche Schule.