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Rose Byrne
  Geboren am 24. Juli 1979 in Sydney, Australien


Darstellerin


Filmographie: (Auswahl)

Darstellerin:
2009   Knowing (Knowing)
2007   Sunshine (Sunshine)
2007   28 Weeks Later (28 Weeks Later)
2006   Marie Antoinette (Marie Antoinette)
2004   Troja (Troy)
2004   Sehnsüchtig (Wicker Park)
2002   City of Ghosts (City of Ghosts)

Biographie:
Rose Byrne stammt aus Sydney. Sie profiliert sich dadurch, dass sie sich von Film zu Film wie ein Chamäleon verwandeln kann. Mit zarter Schönheit, Leinwandpräsenz und natürlicher Begabung bringt sie die besten Voraussetzungen für eine lange und nachhaltige Hollywood-Karriere mit. Paul McGuigan, der Byrne in „Wicker Park“ inszeniert, beschreibt sie als „unglaublich“ und „die beste Schauspielerin, mit der ich je gearbeitet habe“.

In dem packenden Psychodrama „Wicker Park“ spielt Byrne eine Hauptrolle neben Josh Hartnett, Matthew Lillard und Diane Kruger. Es geht darin um einen Mann (Hartnett), der wie besessen die Frau (Kruger) sucht, in die er sich verliebt hat – dabei wird er von einer Frau (Byrne) manipuliert, die beide von einander fernhalten will. Der Film kommt noch 2004 in die Kinos. International bekannt wurde Byrne als Amidalas (Natalie Portman) treue Zofe Dormé in George Lucas’ „Star Wars: Episode II – Attack of the Clones“ (Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger). Dormé hat inzwischen Kultstatus erreicht: Es gibt ein nur ihr gewidmetes „Dormé Forever“-Web-Forum und einen Online-Appell an den Spielzeug-Hersteller Hasbro mit der Bitte, Dormé als Action-Figur herauszubringen. Nach „Star Wars“ übernahm Byrne eine Hauptrolle in „I Capture the Castle“, eine englische Romanze aus den 1930er-Jahren nach dem Roman von Dodie Smith.

In den letzten Jahren absolvierte Byrne etliche Auftritte im australischen Fernsehen, während sie ihre Ausbildung am Australian Theatre for Young People abschloss. Derzeit studiert sie Kunst an der Sydney University. 1999 sorgte Byrnes Auftritt als Alex in Gregor Jordans realistischer Krimi-Komödie „Two Hands“ (Two Hands) für ihren meteorhaften Aufstieg in Australien. Ihr Leinwandpartner war der damals noch kaum bekannte Heath Ledger. Der Filmhit wurde von Publikum und Kritikern begeistert aufgenommen.

Anschließend spielte Byrne ihre erste Hauptrolle in Clara Laws surrealem Film „The Goddess of 1967“ (The Goddess of 1967), der ihr 1999 die Coppa Volpi als Beste Darstellerin auf dem Filmfestival in Venedig einbrachte. Dann drehte Byrne den von der Kritik hoch gelobten „My Mother Frank“ mit den Partnern Sinead Cusack, Sam Neill und Matthew Newton.

Byrne pendelt zwischen Los Angeles und Sydney. Wenn die Dreharbeiten ihr Zeit lassen, liest und wandert sie gern und freut sich auf die Ruhe zu Hause.