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Adam Sandler
  Geboren am 09. September 1966 in Brooklyn, USA


Darsteller, Komponist, Autor, Produzent


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2008   Leg Dich nicht mit Zohan an (You don´t mess with the Zohan)
2007   Die Liebe in mir (Reign Over me)
2007   Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme (I Now Pronounce You Chuck and Larry)
2006   Klick (Click)
2005   Spiel ohne Regeln (Longest Yard, The)
2004   50 erste Dates (50 First Dates)
2004   Spanglish (Spanglish)
2003   Die Wutprobe (Anger Management)
2002   Mr. Deeds (Mr. Deeds)
2002   Punch-Drunk Love (Punch-Drunk Love)
2002   Hot Chick - Verrückte Hühner (Hot Chick, The)
2000   Little Nicky (Little Nicky)
1999   Big Daddy (Big Daddy)
1996   Happy Gilmore (Happy Gilmore)
1996   Bulletproof - Kugelsicher (Bulletproof)
1994   Airheads (Airheads)

Produzent:
2009   Der Kaufhaus Cop (Paul Blart: Mall Cop)
2008   Leg Dich nicht mit Zohan an (You don´t mess with the Zohan)
2007   Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme (I Now Pronounce You Chuck and Larry)
2006   Klick (Click)
2005   Spiel ohne Regeln (Longest Yard, The)
2004   50 erste Dates (50 First Dates)
2003   Dickie Roberts: Kinderstar (Dickie Roberts: Former Child Star)
2002   Mr. Deeds (Mr. Deeds)
1999   Big Daddy (Big Daddy)

Autor:
2008   Leg Dich nicht mit Zohan an (You don´t mess with the Zohan)
2000   Little Nicky (Little Nicky)
1999   Big Daddy (Big Daddy)
1996   Happy Gilmore (Happy Gilmore)

Biographie:
Adam Sandler, dessen internationaler Durchbruch mit seiner Mitwirkung im Ensemble der TV-Kultserie „Saturday Night Live“ begann, feierte in den letzten Jahren zahlreiche Triumphe als Autor, Produzent, Regisseur, Schauspieler und Musiker. Zuletzt wurde er für seine Leistung in Paul Thomas Andersons Film Punch-Drunk Love (2002) für einen Golden Globe nominiert.

Geboren in Brooklyn, New York, und aufgewachsen in Manchester, New Hampshire, wagte sich Sandler erstmals als 17-Jähriger auf die Bühne eines Comedy-Clubs in Boston. Seitdem gab er ständig Auftritte als Stand-up-Comedian, während er gleichzeitig an der New York University seinen Abschluss in den freien Künsten machte.

Sein Kinodebüt gab er neben Dan Aykroyd und Jane Curtin in Coneheads (Die Coneheads, 1993). Seitdem funktionieren Adam Sandler und sein enger Kreis von Freunden und Vertrauten als eine Art autonomes Mini-Studio, das jeden Aspekt seiner Filme selbst kontrolliert. So wie bei Happy Gilmore (Happy Gilmore – Ein Champ zum Verlieben, 1996), einem der erfolgreichsten Filme des Jahres 1996. Mit einem Herstellungsbudget von nur 12 Millionen Dollar spielte die Komödie 40 Millionen an den Kinokassen ein und brachte dann noch einmal weitere 35 Millionen in der Videoauswertung.

The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) spielte am Eröffnungswochenende bereits 22 Millionen Dollar ein, The Waterboy (Waterboy – Der Typ mit dem Wasserschaden, 1999) brachte es in den ersten drei Tagen nach dem Start sogar auf knapp 40 Millionen Dollar. Weitere Sandler-Filme, die die 100-Millionen-Dollar-Blockbuster-Marke in den USA knackten, sind Big Daddy (1999) und Mr. Deeds (2002).

Mit dem Drehbuchautor und im Fall von Die Wutprobe ausführenden Produzenten Tim Herlihy arbeitete Adam Sandler bereits bei den Drehbüchern zu Happy Gilmore, Little Nicky (Little Nicky – Satan Junior, 2000), Billy Madison (Billy Madison – Ein Chaot zum Verlieben, 1995), Big Daddy, The Wedding Singer und The Waterboy zusammen, in denen Sandler stets die Hauptrolle spielte. Billy Madison mauserte sich inzwischen zum Kultfilm unter College-Studenten, die überall im Land regelmäßige „Billy“- und „Sandler“-Festivals organisieren.

Ein Teil des Erfolgs von Adam Sandler basiert darauf, dass er stets mit denselben langjährigen Freunden zusammenarbeitet. Die Produzenten, Darsteller und Regisseure seiner Filme sind größtenteils alte Bekannte, mit einigen von ihnen teilte sich Sandler bereits am College die Wohnung. Die Sets von Sandlers Filmen sind legendär für ihre angenehme Atmosphäre. Arbeiten, so Sandlers Devise, muss Spaß machen.

Sandler war ausführender Produzent von Deuce Bigalow: Male Gigolo (Rent-a-Man, 1999), The Animal (Animal – Das Tier im Manne, 2001), Joe Dirt (Joe Dreck, 2001), The Master of Disguise (2002), The Hot Chick (2002) und dem kommenden Titel Dickie Roberts: Former Child Star (2003). Als Nächstes kann man Sandler in einer noch unbetitelten romantischen Komödie mit Drew Barrymore sehen, mit der er schon in The Wedding Singer brillierte.

Sandlers Produktionsfirma, Happy Madison Productions, hat unlängst einen Deal mit Columbia TriStar Television unterzeichnet, in dessen Rahmen er Fernsehshows für das Studio realisieren soll.

Zwischen den Dreharbeiten zu seinen Filmen geht Adam Sandler immer wieder auch ins Tonstudio. Etliche seiner Comedy-CDs wurden mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Insgesamt verkauften sich seine Scheiben über sechs Millionen Mal!