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Morgan Freeman
  Geboren am 01. Juni 1937 in Memphis, USA


Darsteller, Regisseur, Produzent


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2008   The Dark Knight (Dark Knight, The)
2008   Wanted (Wanted)
2007   Evan Allmächtig (Evan Almighty)
2007   Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel (Gone baby Gone)
2007   Das Beste kommt zum Schluss (Bucket List, The)
2006   Lucky Number Slevin (Lucky Number Slevin)
2006   The Contract (Contract, The)
2005   Unleashed - Entfesselt (Unleashed)
2005   Batman Begins (Batman Begins)
2005   Ein ungezähmtes Leben (unfinished Life, An)
2005   Edison (Edison)
2004   Million Dollar Baby (Million Dollar Baby)
2003   Dreamcatcher (Dreamcatcher)
2003   Bruce Allmächtig (Bruce Almighty)
2002   High Crimes - Im Netz der Lügen (High Crimes)
2002   Der Anschlag (Sum of all Fears, The)
2001   Im Netz der Spinne (Along Came a Spider)
2000   Under Suspicion - Mörderisches Spiel (Under Suspicion)
2000   Nurse Betty (Nurse Betty)
1998   Deep Impact (Deep Impact)
1997   Amistad (Amistad)
1996   Ausser Kontrolle (Chain Reaction)
1995   Sieben (Seven)
1995   Outbreak - Lautlose Killer (Outbreak)
1994   Die Verurteilten (The Shawshank Redemption)
1991   Robin Hood - König der Diebe (Robin Hood - Prince of Thieves)
1990   Fegefeuer der Eitelkeiten (Bonfire of the Vanities, The)
1989   Johnny Handsome - Der schöne Johnny (Johnny Handsome)
1980   Brubaker (Brubaker)

Biographie:
Morgan Freeman erhielt 1995 mit seiner Leistung in Frank Darabonts Adaption von Stephen Kings „The Shawshank Redemption“ (Die Verurteilten) in der Kategorie Bester Darsteller eine Oscar-Nominierung. „Driving Miss Daisy“ (Miss Daisy und ihr Chauffeur) brachte ihm den Golden Globe, den Silbernen Bären auf den Berliner Filmfestspielen und eine Oscar-Nominierung ein. Zuvor hatte er mit „Street Smart“ (Glitzernder Asphalt) die Preise der Filmkritiker von Los Angeles, New York und der National Society of Film Critics gewonnen, außerdem wurde er für den Oscar und den Golden Globe nominiert.

Sein Regiedebüt gab Morgan Freeman 1993 mit „Bopha!“ (Bopha!) mit Danny Glover und Alfre Woodard in den Hauptrollen. Bald darauf gründete er Revelations Entertainment, eine Produktionsfirma, in der er Unterhaltungsstoffe, „die zur Aufklärung, Inspiration und Verherrlichung der Menschheit“ dienen sollen, für alle etablierten und neuen Medien entwickelt.

Bekannt wurde Morgan Freeman durch die beliebte Rolle des Easy Reader in der viel gepriesenen US-Kinderserie „The Electric Company“. Damals hatte er sich in New Yorker Theaterkreisen bereits einen Namen gemacht. Mit seiner Bühnenrolle in „The Mighty Gents“ (1978) erhielt er den Drama Desk Award, den Clarence Derwent Award und eine Tony-Nominierung. Obies gewann er als „Coriolanus“ (Coriolan) auf dem New York Shakespeare Festival, als Der Bote in der berühmten Inszenierung „Gospel at Colonus“ (1984) an der Brooklyn Academy und als Hoke Coleburn in Alfred Uhrys mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stück „Driving Miss Daisy“ (1985). Diese Rolle brachte ihm auch den Dramalogue Award ein. Zum bisher letzten Mal stand Freeman 1991 als Petruchio in „The Taming of the Shrew“ (Der Widerspenstigen Zähmung) beim New York Shakespeare Festival neben Tracey Ullman auf der Bühne.