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Julia Roberts
  Geboren am 28. Oktober 1967 in Smyrna, Georgia, USA


Darstellerin, Produzentin


Filmographie: (Auswahl)

Darstellerin:
2008   Zurück im Sommer (Fireflies in the Garden)
2007   Der Krieg des Charlie Wilson (Charlie Wilson´s War)
2004   Ocean´s Twelve (Ocean´s Twelve)
2004   Hautnah (Closer)
2003   Mona Lisas Lächeln (Mona Lisa Smile)
2002   Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
2002   Voll Frontal (Full Frontal)
2001   Mexican (Mexican, The)
2001   America´s Sweethearts (America´s Sweethearts)
2001   Ocean´s Eleven (Ocean´s Eleven)
2000   Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte (Erin Brockovich)
1997   Fletcher´s Visionen (Conspiracy Theory)
1995   The Game Of Love (Something to Talk About)
1991   Hook (Hook)
1991   Entscheidung aus Liebe (Dying Young)
1991   Der Feind in meinem Bett (Sleeping with the Enemy)
1990   Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben (Flatliners)
1990   Pretty Woman (Pretty Woman)

Biographie:
Julia Roberts gewann einen Oscar® und einen Golden Globe für ihre Darstellung der Erin Brockovich (Erin Brockovich – Eine wahre Geschichte, 2000), unter der Regie von Steven Soderbergh. Außerdem gehörte sie mit George Clooney, Matt Damon, Andy Garcia und Brad Pitt zum Ensemble der Krimikapriole Ocean’s Eleven (Ocean’s Eleven, 2002), ebenfalls unter Soderberghs Regie. Sie wird auch beim Sequel Ocean’s Twelve (2004) mit von der Partie sein.

Erst kürzlich sah man Julia Roberts als Katherine Watson in Mona Lisa Smile (Mona Lisas Lächeln, 2003), als eine brillante und ambitionierte junge Frau, die ans Wellesley-College kommt, um Kunstgeschichte zu unterrichten. Unlängst sah man Roberts in George Clooneys Regiedebüt Confessions of a Dangerous Mind (Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind, 2002), demnächst steht für sie die filmische Adaption von Patrick Marbers bekanntem Bühnendrama Closer (2004) mit Jude Law, Natalie Portman und Clive Owen an. Regie wird Mike Nichols führen.

Erin Brockovich folgte Roberts’ Erfolg mit zwei Box-Office-Hits, Notting Hill (Notting Hill, 1999) inszeniert von Roger Michell, in dem sie an der Seite von Hugh Grant agierte, und Runaway Bride (Die Braut, die sich nicht traut, 1999), in dem sie erneut auf Richard Gere, ihren Co-Star aus Pretty Woman (Pretty Woman, 1990), und Regisseur Garry Marshall traf. Zu ihren letzten Filmen gehören The Mexican (Mexican, 2001) mit Brad Pitt und James Gandolfini und America’s Sweethearts (America’s Sweethearts, 2001) mit Billy Crystal, Catherine Zeta-Jones, John Cusack und Hank Azaria.

Roberts war der Star einiger der erfolgreichsten Hollywood-Produktionen. Erstmals machte sie mit ihrer von den Kritikern hoch gelobten Performance in Mystic Pizza (Pizza, Pizza, 1988) auf sich aufmerksam, dann in Steel Magnolias (Magnolien aus Stahl, 1999), mit dem sie ihre erste Oscar®-Nominierung erhielt. Ihr darauf folgender Film Pretty Woman war der umsatzstärkste Film des Jahres 1990 und brachte Roberts die zweite Nominierung für den Oscar® ein. Auf ihre unvergessliche Darbietung folgte eine Reihe bemerkenswerter Filme wie Flatliners (Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben, 1990), Sleeping with the Enemy (Der Feind in meinem Bett, 1991), Dying Young (Entscheidung aus Liebe, 1991), The Pelican Brief (Die Akte, 1993) und Something to Talk About (Game of love, 1995).

Roberts spielte des Weiteren mit Liam Neeson in Neil Jordans Michael Collins (Michael Collins, 1996) und in Woody Allens romantischer Musikkomödie Everyone Says I Love You (Alle sagen: I love you, 1996). 1997 übernahm sie die Hauptrolle in dem Box-Office-Hit My Best Friend’s Wedding (Die Hochzeit meines besten Freundes) unter der Regie von P. J. Hogan sowie die in Richard Donners Thriller Conspiracy Theory (Fletchers Visionen, 1997) neben Mel Gibson. Danach spielte Roberts neben Susan Sarandon und Ed Harris in Chris Columbus’ Drama Stepmom (Seite an Seite, 1998).

Seit dem 4.July 2002 ist Julia Roberts mit dem Kameramann Daniel Moder verheiratet. Sie heirateten romantisch in New Mexiko zur Mitternachtstunde. Insgesamt haben ihre Filme bis heute weltweit mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt.