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Monsters vs. Aliens

(Monsters vs. Aliens; USA, 2009)


 
Filmverleih (D) : UPI
Filmverleih (USA) : Paramount
Kinostart (D) : 02. April 2009
Kinostart (USA) : 27. März 2009

Länge: 95 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Rob Letterman
Conrad Vernon

Produzent:
Lisa Stewart

Buch:
Maya Forbes
Wallace Wolodarsky
Rob Letterman
Jonathan Aibel
Glenn Berger

Schnitt:
Joyce Arrastia
Eric Dapkewicz

Musik:
Henry Jackman

Inhalt:
Susan Murphy ist ein kalifornisches Mädchen wie jedes andere – bis sie an ihrem Hochzeitstag von einem Meteor voller Weltraumschleim getroffen wird. Plötzlich schießt sie irrsinnig in die Höhe und ist schließlich 15 Meter groß. Das Militär ist sofort zur Stelle, fängt sie ein und bringt sie zu einem streng geheimen Regierungsgelände. Dort wird sie als Monster gebrandmarkt und man gibt ihr den Namen Gigantika. Wie sich schnell herausstellt, ist sie nicht die einzige „Monstrosität“, denn das Militär pfercht schon seit Jahren still und heimlich Monster auf diesem Gelände ein. Da ist beispielsweise der brillante, aber insektenköpfige Dr. Kakerlake, Das Missing Link – eine Kreuzung aus Affe und Fisch und ein Macho sondergleichen, der glibberige und unzerstörbare B.O.B. und schließlich die über 100 Meter große Made Insektosaurus. Doch die Tage ihrer Gefangenschaft sind gezählt, als ein mysteriöser außerirdischer Roboter auf der Erde landet und eine Schneise der Verwüstung durch das Land zieht. Der Präsident weiß nur noch einen Ausweg: Verzweifelt wendet er sich an General K.O. Putsch, der die bunt gemischte Monstertruppe gegen die Aliens anführen und somit die Welt vor der bevorstehenden Zerstörung retten soll.

Kritik:
Der neuste Trickfilm aus dem Hause Dreamworks „Monster vs. Aliens“ ist sowohl für den jüngeren wie auch für den älteren Zuschauer durchaus ein Kinobesuch wert. Den älteren Zuschauer dürfte dabei die Liebe zum Detail auffallen, denn nicht nur einmal finden diverse Anspielungen auf bekannte Streifen statt. Die jüngeren Zuschauer können sich hingegen an den skurrilen Monstern und herrschsüchtigen Aliens erfreuen. Die Tricktechnik orientiert sich dabei an der guten Qualität, die bereits durch Filmen wie „Shrek“ und „Ice Age“ in Erinnerung geblieben ist. Auch die Handlung bietet kaum Schwächen, wenn gleich sie an den Ideenreichtum und Darstellungsqualität der CGI-Filme des Konkurrenten Pixar nicht ganz heran reichen kann.

Dennoch kann „Monster vs. Aliens“ sämtlichen Kinogängern empfohlen werden, die schon „Shrek“ und „Ice Age“ gerne gesehen haben.

[rk]