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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

(Journey to the Center of the Earth; USA, 2008)


 
Filmverleih (D) : Warner
Filmverleih (USA) : Warner
Kinostart (D) : 05. März 2009
Kinostart (USA) : 11. Juli 2008

Länge: 92 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Eric Brevig

Produzent:
Beau Flynn
Cary Granat
Charlotte Huggins

Buch:
Michael Weiss
Jennifer Flackett
Mark Levin
nach einer Vorlage von Jules Verne

Schnitt:
Steven Rosenblum
Paul Martin Smith
Dirk Westervelt

Kamera:
Chuck Shuman

Musik:
Andrew Lockington


Besetzung:
Brendan Fraser   ............................   Trevor Anderson
Josh Hutcherson   ............................   Sean Anderson
Anita Briem   ............................   Hannah Ásgeirsson
Seth Meyers   ............................   Alan Kitzens
Jean Michel Paré   ............................   Max Anderson
Jane Wheeler   ............................   Elizabeth Anderson

Inhalt:
Durch einen isländischen Vulkan gelangen der Geologie-Professor Trevor Anderson (Brendan Fraser), sein Neffe Sean (Josh Hutcherson) und ihre attraktive Bergführerin Hannah (Anita Briem) in eine fantastische Welt voll menschenfressender Pflanzen, gigantischer Flug-Piranhas und grausiger Dinosaurier. Sehr bald merken die drei Abenteurer, dass von einer vulkanischen Aktivität um sie herum eine tödliche Gefahr ausgeht. Es hilft nur noch die Flucht zurück zur Erdoberfläche, bevor es zu spät ist...

Kritik:
Trotz der tollen Vorlage von Jules Verne kann „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ nicht überzeugen. Vieles an dem Streifen wirkt lieblos und ohne Substanz. Das betrifft weniger die Effekte und die Bauten, die zumindest noch bezüglich der Konkurrenz als durchschnittlich zu bezeichnen ist, sondern vielmehr das schwache uninspirierte Drehbuch und die mäßigen Leistungen der Darsteller, allen voran Brendan Fraser der über den ganzen Streifen eher lustlos agiert. Besser funktioniert der Streifen hingegen als Familienfilm, da Kinder durch ihre prälogische Auffassungsgabe über passende Zusammenhänge, Qualität und Tiefgang noch nicht so hart urteilen, wie ihre erwachsenen Sorgeberechtigten.

Somit ist „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ mehr ein Kinder- als ein Erwachsenenfilm.

[rk]