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Grace Is Gone

(Grace Is Gone; USA, 2007)


 
Filmverleih (D) : Senator
Filmverleih (USA) : The Weinstein Co
Kinostart (D) : 28. August 2008
Kinostart (USA) : 07. Dezember 2007

Länge: 85 min.

MPAA:       Bildformat: 

Regie:
James C. Strouse

Produzent:
John Cusack
Grace Loh
Daniela Taplin Lundberg
Galt Niederhoffer
Celine Rattray

Buch:
James C. Strouse

Schnitt:
Joe Klotz

Kamera:
Jean-Louis Bompoint

Musik:
Clint Eastwood


Besetzung:
John Cusack   ............................   Stanley Philipps
Shélan O'Keefe   ............................   Heidi Phillips
Gracie Bednarczyk   ............................   Dawn Phillips
Alessandro Nivola   ............................   John Phillips
Marisa Tomei
Mary Kay Place

Inhalt:
Stan Phillips Frau Grace ist als Sergeant in der amerikanischen Armee im Irak stationiert. Als Stan die Nachricht von ihrem Tod überbracht wird, bringt er es zunächst nicht übers Herz, den gemeinsamen Töchtern Heidi und Dawn die Wahrheit zu sagen. Stattdessen unternimmt er mit ihnen eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten zum Freizeitpark „Enchanted Gardens“. Während sich die Familie unterwegs zum ersten Mal richtig kennen lernt, sucht Stan nach einem Weg, seinen Töchtern die Nachricht vom Tod ihrer Mutter beizubringen.

Kritik:
Eine sehr gelungene Darstellung ist John Cusack in dem Antikriegsdrama „Grace is Gone“ gelungen. Leider ist der Film von der Handlung auch äußerst substanzlos und nur an wenigen Stellen als unterhaltsam zu bezeichnen, wie z.B. an der Stelle als der erklärte Befürworter des Irakkrieges, gespielt von John Cusack, seinen Bruder trifft, der eine ganz andere und wesentlich offenere Weltanschauung vertritt.

Aus diesen Gründen kann man dem Streifen zwar wichtige und notwendige politische und aufklärerische Absichten bescheinigen, aber eine spannende und fesselnde Geschichte drum herum bleibt leider aus.

[rk]