Filmdatenbank - DVD Reviews - Filmkritiken - Filmreviews - Kinonews - Kinostarttermine
 
 







 
Suchen nach  in   

Main | Reviews | DVD

Zurück im Sommer

(Fireflies in the Garden; USA, 2008)


 
Filmverleih (D) : Senator
Kinostart (D) : 07. August 2008

Länge: 99 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Dennis Lee

Produzent:
Vanessa Coifman
Marco Weber
Sukee Chew

Buch:
Dennis Lee

Schnitt:
Dede Allen
Robert Brakey

Kamera:
Daniel Moder

Musik:
Javier Navarrete


Besetzung:
Ryan Reynolds   ............................   Michael Waechter
Willem Dafoe   ............................   Charles Waechter
Emily Watson   ............................   Jane Lawrence
Carrie-Anne Moss    ............................   Kelly Hanson
Julia Roberts   ............................   Lisa Waechter
Hayden Panettiere   ............................   Jane Lawrence (als Mädchen)
Ioan Gruffudd   ............................   Addison
Shannon Lucio   ............................   Ryne Waechter

Inhalt:
Ein Sommer. Nach langer Zeit kehrt der erfolgreiche Schriftsteller Michael Taylor anlässlich einer Familienfeier zurück in seine Heimat, eine amerikanische Kleinstadt. Doch bevor er dort eintrifft, wird seine Mutter Lisa in einen Unfall verwickelt. Durch die Tragödie brechen alte Familienkonflikte wieder auf und Erinnerungen kommen hoch an einen Sommer, der noch immer seinen dunklen Schatten wirft. An den Sommer, als Michaels Tante Jane eine Zeit lang bei ihnen lebte und ein Geheimnis mit zu ihnen brachte. Erinnerungen an seinen scheinbar übermächtigen Vater, der voller Ungerechtigkeit war, und an eine Zeit, in der seine Mutter fast die Familie verlassen hätte...

Kritik:
Sympathisch besetztes Familiendrama, das in Schauspiel, Kameraführung, Atmosphäreaufbau und Unterhaltsamkeit zu überzeugen weiß, aber am Ende völlig unfertig wirkt. Die Teilung der Handlungsstränge in Gegenwart und Vergangenheit findet nicht zu einem Ganzen, da Regisseur Dennis Lee viel andeutet, aber nicht bereit ist auch etwas zu zeigen. Die Charaktere und ihre Beziehungen zu einander bleiben dadurch interpretierbar, was aber der Aussage des Films mehr als schadet. Viel mehr als eine Plattitüde in schönen Bildern bleibt dadurch nicht übrig.

[srs]