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Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia

(The Chronicles of Narnia: Prince Kaspian; 2008)


 
Filmverleih (D) : Walt Disney
Filmverleih (USA) : Walt Disney
Kinostart (D) : 31. Juli 2008
Kinostart (USA) : 16. Mai 2008

Länge: 136 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Andrew Adamson

Produzent:
Andrew Adamson
Mark Johnson
Perry Moore
Philip Steuer

Buch:
Andrew Adamson
Christopher Markus
Stephen McFeely
nach einer Vorlage von C.S. Lewis

Schnitt:
Josh Campbell
Sim Evan-Jones

Kamera:
Karl Walter Lindenlaub

Musik:
Harry Gregson-Williams


Besetzung:
Ben Barnes   ............................   Prinz Caspian
Georgie Henley   ............................   Lucy Pevensie
Skandar Keynes   ............................   Edmund Pevensie
William Moseley   ............................   Peter Pevensie
Anna Popplewell   ............................   Susan Pevensie
Sergio Castellitto   ............................   König Miraz
Peter Dinklage   ............................   Trumpkin
Warwick Davis   ............................   Nikabrik
Vincent Grass   ............................   Doktor Cornelius
Pierfrancesco Favino   ............................   General Glozelle
Tilda Swinton   ............................   Die weiße Hexe

Inhalt:
Den Wandschrank gibt es nicht mehr ... die Weiße Hexe ist tot ... und Aslan ist seit über 1.300 Jahren vermisst. In dieser Situation werden Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie nach Narnia zurückgeholt, wo sie eine völlig andere Welt vorfinden: Ein neuer Feind schreitet über das Schlachtfeld und den sanften Wesen dieses Landes droht die Vernichtung.

Kritik:
Mit „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ wurde das vierte Buch der bekannten Fantasyserie von C.S. Lewis verfilmt. Vergleicht man diesen zweiten Film mit dem Ersten dann fällt sofort auf, das „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ wesentlich flotter und actionlastiger inszeniert wurde. Zwar fehlen dem Film dadurch auch mehr die ruhigen und ausgeglichenen Momente, doch wird die Qualität der Verfilmung dadurch nicht wesentlich aufgeweicht. Schade ist nur, dass der menschliche Despot Miraz nicht mehr so ein passender böser Gegenspieler ist, wie es die weiße Hexe in der ersten Verfilmung noch war. Weiterhin ist „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ wieder spannend inszeniert worden, die Effekte können sich sehen lassen und auch die Landschaftsaufnahmen sind hier, wegen den vielen Außenaufnahmen in Neuseeland, eine Augenweide. Dennoch dürfte „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ aufgrund seiner märchenhaften Erzählung und seinen jugendlichen Darstellern eher das jugendliche Publikum ansprechen und eignet sich daher auch als Familienfilm.

[rk]