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John Rambo

(Rambo; USA/D, 2008)


 
Filmverleih (D) : Warner
Filmverleih (USA) : Lionsgate
Kinostart (D) : 14. Februar 2008
Kinostart (USA) : 25. Januar 2008

Länge: 91 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Sylvester Stallone

Produzent:
Kevin King
Avi Lerner
Sylvester Stallone
John Thompson

Buch:
Sylvester Stallone
Art Monterastelli

Schnitt:
Sean Albertson

Kamera:
Glen MacPherson

Musik:
Brian Tyler


Besetzung:
Sylvester Stallone   ............................   John Rambo
Julie Benz   ............................   Sarah Miller
Matthew Marsden   ............................   School Boy
Graham McTavish   ............................   Lewis
Paul Schulze   ............................   Michael Burnett

Inhalt:
John Rambo hat sich in den thailändischen Dschungel nahe der birmesischen Grenze zurückgezogen und lebt als Fischer und Schlangenjäger. Der Auftrag eine Gruppe vermisster amerikansicher Missionare aus der Hand der birmesischen Soldaten zu befreien führt ihn zurück in den krieg und sorgt dafür, dass er wieder das tut, was er am besten kann: töten...

Kritik:
„John Rambo“ ist gutes altes Testosteron-Kino der achtziger Jahre, erkennbar an den markigen Sprüchen, scheinbar unüberwindlichen „Helden“ und dem probaten Mittel über Kampf und allen möglichen Arten von Waffen die Handlung eines Filmes zu tragen bzw. dem erfolgreichen Ende entgegenzusteuern. Vieles erinnert daher an das Actionkino der achtziger Jahre. Aber, der Film ist auch gewalttätiger, schmutziger und blutiger geworden, da mit den heutigen Special Effects eben auch mehr Realismus möglich geworden ist. Grölende Jugendliche, die den Film eigentlich nicht sehen dürften, und eingefleischte Rambofans wird dies sicherlich freuen, aber nicht die Zuschauer, die endlich einmal eine Fortsetzung des ersten bislang besten und anspruchsvollsten Teils der Reihe „Rambo 1 – First Blood“ sehen wollten. So muss man sich bei „John Rambo“ mit einem weiteren recht einfach gestrickten Rambo-Aufguss zufrieden geben, der schon die ersten beiden Sequels auszeichnete. Jedoch funktioniert „John Rambo“ zumindest als schnörkeloser Actionstreifen für das Genrepublikum. Die Qualität von „Rocky Balboa“ erreicht deswegen der Film leider nicht.

[rk]