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50 erste Dates

(50 First Dates; USA, 2004)


 
Filmverleih (D) : Columbia
Filmverleih (USA) : Columbia
Kinostart (D) : 22. April 2004
Kinostart (USA) : 13. Februar 2004

Länge: 99 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Peter Segal

Produzent:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
Larry Kennar
Jay Roach
Adam Sandler

Buch:
George Wing

Schnitt:
Jeff Gourson

Kamera:
Jack N. Green

Musik:
Teddy Castellucci


Besetzung:
Adam Sandler   ............................   Henry Roth
Drew Barrymore   ............................   Lucy Whitmore
Rob Schneider   ............................   Ula
Sean Astin   ............................   Doug Whitmore
Dan Aykroyd   ............................   Dr. Keats
Allen Covert   ............................   Tom

Inhalt:
Henry Roth arbeitet als Tierarzt in einem Wassertierpark auf Hawaii und ist immer gut damit beschäftigt willige Touristinen abzuschleppen. Er bevorzugt diese Frauengruppe, da er vor einer dauerhaften Beziehung Angst hat. Dies ändert sich jedoch als er Lucy kennenlernt. Vom ersten Moment an ist er in die Einheimische verliebt und versucht ihr näher zu kommen. Und Lucy geht es nicht anders. Problem ist nur, dass Lucy seit einem Autounfall unter Gedächnisschwund leidet, jeden Morgen ist das letzte, woran sie sich erinnern kann, der Unfall. So muss Henry jeden Tag von neuem Lucys Herz erobern. Unterstützen tun ihn dabei sein durchgeknallter Gehilfe Ula und Lucys anabolika-geschädigter Bruder Doug.

Kritik:
Die Chemie stimmt zwischen Drew Barrymore und Adam Sandler. Lustig und überraschend tiefsinnig beeindruckt der Streifen gerade die Zuschauer, die eigentlich eine 08/15-Komödie erwartet hätten. Der übliche Kalauerhumor, den viele Filme von Adam Sandler bisher begleiteten, bleibt hier meist außen vor. Vielmehr legte Regisseur Peter Segal den Schwerpunkt des Streifens nicht nur auf ständig neuen lustigen Eroberungsversuche eines Adam Sandler, sondern auch auf seine Auseinandersetzung mit einer „unheilbaren“ Krankheit seiner Freundin in Späh, ohne jedoch zu dramatisch auf die „Belehrungsebene“ abzurutschen. Leider ist die schlafwandlerische Synchronstimme von Adam Sandler ist mal wieder lästig.

Wenn man den Trailer zu dem Film gesehen hat ist man überrascht über den Facettenreichtum dieser Komödie und Fans der Streifen „Notting Hill“ ,„Tatsächlich...Liebe“ bis hin zu „Was das Herz begehrt“ könnten einen Kinobesuch wagen.

[rk]