Filmdatenbank - DVD Reviews - Filmkritiken - Filmreviews - Kinonews - Kinostarttermine
 
 







 
Suchen nach  in   

Main | Reviews | DVD

Blood Work

(Blood Work; USA, 2002)


 
Filmverleih (D) : Warner
Filmverleih (USA) : Warner
Kinostart (D) : 21. November 2002
Kinostart (USA) : 09. August 2002

Länge: 108 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Clint Eastwood

Produzent:
Clint Eastwood

Buch:
Brian Helgeland
nach einer Vorlage von Michael Connelly

Schnitt:
Joel Cox

Kamera:
Tom Stern

Musik:
Lennie Niehaus


Besetzung:
Clint Eastwood   ............................   Terry McCaleb
Jeff Daniels   ............................   Buddy Noone
Anjelica Huston   ............................   Bonnie Fox
Wanda De Jesus   ............................   Graciella Rivers
Paul Rodriguez   ............................   Ronaldo Arrango
Dylan Walsh   ............................   John Waller

Inhalt:
Irgendwer hat es auf Terry McCaleb abgesehen. McCaleb (CLINT EASTWOOD) arbeitet als erfahrener Profiler beim FBI; unerbittlich kämpft er für das Recht – niemand hat so viele Mordfälle erfolgreich abgeschlossen wie er.
Doch auf der Jagd nach einem Psychopathen, den die Medien „Code-Killer“ taufen, wird McCaleb von einem schweren Herzinfarkt in den vorzeitigen Ruhestand gezwungen.
Zwei Jahre später nötigt ihn die schöne Graciella Rivers (WANDA De JESÚS), sein neues Leben von Grund auf zu überdenken: Dass McCaleb gerettet werden konnte, stand in direktem Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod von Graciellas Schwester – und dieser Mord ist nie aufgeklärt worden.
Gegen den Protest seiner Kardiologin Dr. Bonnie Fox (ANJELICA HUSTON) nimmt McCaleb mit Unterstützung seines Nachbarn Buddy (JEFF DANIELS) die Ermittlungen wieder auf. Er setzt buchstäblich sein Leben aufs Spiel, um den Mörder aufzuspüren, der ihn zwingt, diesen Fall sehr persönlich zu nehmen: eine Herzensangelegenheit.

Kritik:
Vorhersehbarer, aber dennoch spannender Alterskrimi von Clint Eastwood, der damit erneut eine inszeniatorisch wie darstellerisch solide Leistung ablegt, die jedoch mit seinen Classics natürlich nicht mithalten kann. Seine Figur Terry McCaleb ist nicht dem Dirty Harry-Universum entsprungen, ist politisch korrekt und besitzt auch dadurch weniger Ecken und Kanten. Auch inhaltlich fehlt es dem Film an der nötigen Tiefe, die ihn von anderen Psycho-Thrillern abheben könnte. Auffallend ist vor allem die interessante Besetzung der Nebenrollen.

[srs]