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Der vierte Engel

(The Fourth Angel; GB/KAN, 2001)


 
Filmverleih (D) : Mc-One
Filmverleih (USA) : Artisan
DVD-Verleih ab : 26. Juni 2002
Videostart (Verkauf) : 19. September 2002
DVD-Verkauf ab : 19. September 2002

Länge: 95 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
John Irvin

Produzent:
Allan Scott

Buch:
Allan Scott
nach einer Vorlage von Robin Hunter

Schnitt:
Nick Rotundo

Kamera:
Mike Molloy

Musik:
Paul Zaza


Besetzung:
Jeremy Irons   ............................   Jack Elgin
Forest Whitaker   ............................   Jules Bernard
Charlotte Rampling   ............................   Kate Stockton
Jason Priestley   ............................   Davidson
Lois Maxwell   ............................   Olivia
Ian McNeice

Inhalt:
Jack Elgin (Jeremy Irons), erfolgreicher Journalist eines internationalen Londoner Nachrichtenmagazins, überrascht seine Familie mit einer Reise nach Indien. Doch auf dem Flug geschieht das Unfassbare: Das Flugzeug wird von Terroristen gekidnappt, Elgins Frau und seine Tochter werden vor seinen Augen brutal ermordet. Wieder zurück in England, versucht Jack die politischen Hintergründe der Entführung aufzudecken. Und ist fassungslos, als die Mörder seiner Familie plötzlich freigelassen werden. Mit allen ihm zur Verfügung stehenden journalistischen und politischen Mitteln versucht Jack, Gerechtigkeit zu bekommen - vergebens. Verzweifelt übernimmt er selbst die Initiative. Seine Nachforschungen führen ihn zu einem abgelegenen Haus bei London. Und plötzlich steht Jack drei der Männer gegenüber, die seine Familie ermordet haben. In die Enge getrieben, bleibt ihm nur eine Wahl: Selbst zu töten, um zu überleben. Doch zu seinem Entsetzen muss Jack entdecken, was er nie erwartet hätte: dass es ihm Lust bereitet zu töten. Als die Ereignisse in einer Spirale der Gewalt eskalieren, muss sich Jack entscheiden ...

Kritik:
Nach einem gelungenen Auftakt kippt die Story leider ins Bodenlose ab. Anfangs als Rache-Geschichte eines Mannes dem die Familie genommen wurde wirkend wird der Film schließlich zum Polit-Thriller mit lächerlicher Story, der zudem so wirkt, als sei dem Produzenten vor Fertigstellung des Films das Geld ausgegangen, da das Finale einen äußerst groben Stilbruch präsentiert und nicht zum übrigen Film passen will. Auch darstellerisch gelingt es nur Jeremy Irons leidlich und Forest Whitaker völlig zu überzeugen, soweit ihnen das Drehbuch jedenfalls die Möglichkeit dazu läßt. "Beverly Hills"-Beau Jason Priestly hingegen ist die totale Fehlbesetzung.

[srs]