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Mein Vetter Winnie

(My Cousin Vinny; USA, 1992)



Regionalcode:    Land:    
FSK:  
Länge: 114 min.

Verleih: Fox
Verkaufsstart: 07. März 2002
  

Bildformat:

Tonformate: Deutsch: DD 2.0
Englisch: DD 2.0
Spanisch: DD 2.0
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Spanisch

 Bonusmaterial:
    -Audio-Kommentar mit Regisseur Jonathan Kaplan
    -Trailer

Inhalt:
Was machen zwei junge Burschen, wenn sie mitten im Sommer-Trip irgendwo im Nirgendwo tief in Problemen stecken? Ganz klar - sie rufen ihre Mutter an. Und Mama Gambini hat auch gleich eine Idee. Der einzige Anwalt im Clan, der entfernte Vetter Winnie, muss den beiden aus dem Schlamassel helfen. Denn die Situation für Bill und Stan ist diesmal wirklich brenzlig. Sie sollen auf dem elektrischen Stuhl landen. Pech ist nur, dass Winnie bis jetzt kein einziges Mal vor Gericht gestanden hat. Noch schlimmer ist allerdings, dass er von Taktik und Juristerei wohl wirklich gar keine Ahnung hat. So kommt, was kommen muss - der Anwalt landet selbst im Knast. Fröhliche Aussichten für die beiden Jungs - die Schlinge zieht sich immer enger um ihren Hals. Da bleibt eigentlich nur noch ein Ausweg: Mona Lisa, Winnies Freundin, muss die brenzlige Angelegenheit eben selbst in die Hand nehmen....
 


Der Film ist zwar nicht mehr neu, aber auch nicht so alt, dass man eine schlechte Bildqualität erwarten dürfte. Leider wird man enttäuscht. Das Bild wird bestimmt von Unschärfen und recht auffälligen Nachzieheffekten bei schnelleren Kamerabewegungen. Auch die Farben wirken manchmal etwas matt.

Es gibt eine deutsche, englische und spanische Tonspur in Surround, zuviel erwarten kann man hier also auch nicht. Die Dialoge bleiben klar verständlich, ansonsten bietet der Ton jedoch keine Highlights. Diesem Tonformat sind die Spuren jedoch angemessen.

Als Bonusmaterial gibt es zwei Kinotrailer im englischen Original und in Vollbild, sowie einen recht interessanten Audiokommentar von Regisseur Jonathan Kaplan, der, wie mittlerweile Standard bei Fox, mit deutschen Untertiteln versehen ist. Was fehlt ist jedoch zumindest ein einfaches Making of. Ärgerlich wirken sich erneut die User Prohibitions aus, die ein Umschalten der Tonspuren nur über das Menü erlauben.

Eine nur knapp durchschnittliche DVD, die jedoch dank des niedrigen Preises wieder interessant wird. Auch wenn Bild und Ton nicht begeistern können, so hat man eine solide Sonderausstattung. Da hat man schon qualitativ nicht bessere DVDs ohne Extras für viel mehr Geld gesehen. Als Fan des spaßigen Films kann man zugreifen.

[srs]